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Dr. Maria Weber (geb. Valentin) Blutgruppe 0 Negativ (* 24. September 1977) ist die Fachärztin der Herzchirugie an der Sachsenklinik. Außerdem ist sie die Mutter von Moritz Weber.

Maria Weber ist die Ex-Frau von Alexander Weber, dem ehemaligen Lebenspartner von Kathrin Globisch. Maria hat nach der Scheidung von Alexander, die vor allem seiner überehrgeizigen Karriereplanung geschuldet war, als alleinerziehende Mutter alles andere in ihrem Leben zurückgestellt.

Maria war ursprünglich an einer Klinik in München tätig. Nachdem ihr Sohn Moritz einen Unfall hatte, verlangte sie von ihrem Ex-Mann Alexander Weber nach München zu ziehen, damit er sich mehr um seinen Sohn kümmern kann. Das wiederum passte Kathrin Globisch nicht, die zu dem Zeitpunkt bereits mit Alexander verlobt war. Mithilfe von Dr. Martin Stein gelang es Kathrin, Dr. Weber an die Sachsenklinik zu locken.

Maria zwischen zwei Männern

Anfangs fiel es Maria schwer, sich im neuen Team der Sachsenklinik einzuleben; die Eifersüchteleien zwischen ihr und Kathrin machten es nicht unbedingt besser. Mittlerweile kommt sie mit all ihren Kollegen, auch mit Kathrin Globisch, gut zurecht. Besonders mit Dr. Martin Stein versteht sie sich sehr gut. Dieser will sein Haus verkaufen und sucht deshalb nach einer neuen Wohnung. Bei einer Wohnungsbesichtigung trifft er auf Maria, ebenfalls gerade auf Wohnungssuche. Als beide die Wohnung nicht bekommen, lädt Martin Maria ein, mit ihm eine WG zu gründen. Seither leben die beiden in einer freundschaftlichen Beziehung im Hause Stein zusammen. Ob da wohl noch mehr als Freundschaft geht?

Allerdings fühlt sich Maria seit einiger Zeit auch zum neuen Chefarzt Dr. Kai Hoffmann hingezogen.

Empathisch, vernünftig, hartnäckig

Die dunkelhaarige Maria ist eine attraktive, empathische und humorvolle Frau, die nicht nur etwas von ihrem Fachgebiet, sondern auch vom behutsamen Umgang mit Patienten und Angehörigen versteht. Man kann schnell Freundschaft mit ihr schließen. Allerdings ist ihr auch eine gewisse Zähigkeit eigen, wenn es gilt, eine Position zu verteidigen, die ihr wichtig ist. Besonders in fachlichen Dingen. Glaubt sie im Recht zu sein, nimmt sie wenig Rücksicht auf Hierarchien oder Anweisungen. Zuerst würde sie alles tun, um ihre Meinung zu untermauern und durchzusetzen. Wird sie aber von der Vernunft des Gegenteils überzeugt, fügt sie sich und ist auch nicht nachtragend.

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