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Portraitbild von Dr. Vera Bader

Dr. Vera Bader (* 21. August 1961) war die Verwaltungsdirektorin des Marienhospitals, nach der Fusion auch der Sachsenklinik. Sie war später die Probandin von Dr. Roland Heilmann und für kurze Zeit die Vertretung von Sarah Marquardt als Verwaltungsdirektorin. Sie arbeitete danach im Institut für regenerative Forschung unter Prof. Dr. Gunter Mensing, mit dem sie eine Affäre hatte, bis dieser verstarb. Anschließend war sie Assistentin des Gesundheitsdezernenten Dr. Jürgen Strauber. Als dieser gesundheitsbedingt zurücktritt, setzt sie sich gegen ihre Konkurrenten Prof. Dr. Gernot Simoni und Sarah Marquardt durch und wird neue Gesundheitsdezernentin der Stadt Leipzig.

In Folge 397 tritt Vera Bader das erste Mal in Erscheinung, als die Fusion des Marienhospitals mit der Sachsenklinik bekanntgegeben wurde. Sie tritt als Verwaltungsdirektorin des Marienhospitals mit Sarah Marquardt in Konkurrenz um eine Stelle. Dabei wird Sarah von ihr provoziert und ausgetrickst und Vera erhält den Zuschlag. Seitdem ist die Beziehung der beiden angespannt. Während ihrer Zeit als Verwaltungschefin praktizierte sie Abrechnungsbetrug und wurde deshalb zu Sozialstunden verurteilt.

Sie kennt Dr. Rolf Kaminski von früher: Sie hatte mit ihm eine Affäre. Nachdem sich Kaminski schon für Christiane entschieden hatte, teilte sie ihm mit, sie sei von ihm schwanger, und bat ihm um eine Aussprache. In der Nacht, in der die stattfand, kam es zu einem Brand, bei dem Dr. Kaminskis Frau Christiane und seine Tochter Anna ums Leben kamen; Kaminski konnte nur seinen Sohn Fabian retten. Er hat lange geglaubt, dass die Schwangerschaft eine Lüge war, aber als Bader ihm mitteilte, sie habe das Kind verloren, glaubt er ihr. Kurz darauf erfuhr er zufällig, dass sie damals bereits wegen eines vorangegangenen Gebärmutterhalskrebses schon nicht mehr schwanger werden konnte (Folgen 401-403). Die "Freundschaft" der beiden ist angespannt.

In Folge 454 kehrt sie als Patientin zurück, nachdem sie während des Ableisten der Sozialstunden einen Unfall hatte. So wird sie Probandin von Dr. Roland Heilmanns Osteoplastik-Studie. Zum gleichen Thema forscht auch Dr. Heilmanns ehemaliger Kommilitone Prof. Gunther Mensing. Dieser wirbt Vera Bader ab, um die Forschungsergebnisse von Roland zu klauen. Dieses Vorhaben gelingt auch, aber fliegt später auf.

In Folge 520 kehrt Vera Bader als Assistentin des neuen Gesundheitsdezernentin Dr. Jürgen Strauber zurück.

In Folge 593 bewirbt sich die Sachsenklinik um das Leipziger Bauchchirurgiezentrum, aber die Ephesus-Klinik, vertreten von Dr. Susanne Vogel, erhält den Zuschlag. Diese Vergabe fußte aber auf einer Bestechung Vera Baders durch Susanne Vogel, die in Folge 621 endgültig auffliegt. Infolgedessen wird Vera Bader wegen Betruges und Bestechung zu vier Jahren Haft verurteilt.

In Folge 775 kehrt sie nach ihrer Haftzeit überraschend wieder als Assistentin von Strauber auf die Bildfläche zurück. In der Sachsenklinik ahnt man schon Böses.

Sie hatte eine Beziehung mit Richard Noll, dem Vater von Felix Sonntag.

AuftritteBearbeiten

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Bilder Bearbeiten

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